„endlich. Zu zweit“: über Fluch und Segen von Trauernormen

Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir uns wieder gemeinsam auf der endlich.-Couch eingefunden, um ein bisschen über Trauer und Tod zu sprechen. Kommt mit auf die Couch, wir rutschen ein Stück! Dann denken wir gemeinsam über Trauernormen nach, wie tief die eigentlich in unserem Denken verankert sind, wie schwer es ist, sich von ihnen zu emanzipieren und darüber, wie man diese Konventionen selbstermächtigt für sich nutzen kann. Wir sprechen über das Erkennen von Gefühlen, darüber, wie wir uns eine Haltung zu unseren Geschichten erarbeiten, über das Trauern nach 23 Jahren und auch über aberkannte Trauer. Komplex, ja - aber auch lustig, direkt und mit merkwürdigen Metaphern.

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„endlich. live“ mit Maren Wurster

„Entlang des Verlassenwerdens“ erzählt Maren Wurster die Geschichte über das Sterben der Eltern - sowohl in ihrem Buch „Papa stirbt, Mama auch“ als auch in unserem Live-Podcast, diesmal im Rahmen des „Memento Mori Festivals" in Wien. Wir sprechen über den jahrelangen Prozess des Loslassens und des Abschiednehmens - vom Vater, der an Krebs erkrankt, und von der demenzkranken Mutter. Es geht um Kindheitserinnerungen und die eigene Herkunft, Therapien im Endstadium, liebevolles Unterlassen und eine dreitägige Totenwache.

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„endlich. Spezial“ mit Julian Heigel: Wir planen unsere Bestattung

Habt ihr euch schon mal Gedanken über eure Bestattung gemacht? Oder mit euren Zugehörigen darüber gesprochen, was nach eurem Tod passieren soll? Wir gehen mit gutem Beispiel voran und besprechen alle relevanten Fragen einer Bestattungsverfügung mit Julian von Thanatos Bestattung - live auf dem Friedhof! Danach wisst ihr nicht nur, wo Caro beerdigt werden will oder welche Dinge Susann auf ihre letzte Reise mitnehmen möchte, sondern auch, worüber ihr euch in Bezug auf eure eigene Bestattung jetzt schon mal Gedanken machen solltet. Viel Spaß mit diesem kühlen Feierabendbier einer Folge - pünktlich zu unserer kleinen endlich.-Sommerpause!

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„endlich. Interview“ mit Gabriele von Arnim

„Ausgerechnet in dem Moment, in dem es kein Wir mehr gibt, verschwindet auch das Ich. Man ist nicht länger, wer man war, und ist noch nicht, wer man sein könnte, vielleicht sein wird. Man ist nicht“, schreibt Gabriele von Arnim in ihrem Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“. Mit ihr sprechen wir über die zehn Jahre, die sie ihren schwerkranken Mann nach zwei Schlaganfällen gepflegt hat, und über die Zeit nach seinem Tod. Sie erzählt uns von der Lebendigkeit, die im Schmerz und in der Sehnsucht steckt, welche Kraftquellen sie für sich entdeckt hat und wie man es schafft, die Widersprüchlichkeiten des Lebens miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Es geht um das Lachen und die sinnlichen Freuden, das Weh und die Wut über die verpassten Jahre - und um die Heiterkeit als unterschätztes Lebensgefühl. Viel Freude beim Hören!

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„endlich. Zu zweit“: Trauer nachholen

Kann man Trauer nachholen? Wir glauben ja - und dass es dabei ganz egal ist, wie lange eine Person schon tot ist. Unsere ersten Abschiede, Trennungen, Tode prägen die Art und Weise wie wir mit Trauer umgehen. Und sowohl Caro als auch Susann haben aus ihren Erfahrungen erst (sehr viel) später bewußt gelernt. In dieser Folge geht es um Krisen, Träume, mentale Bilder unserer Toten und - wie immer - um Liebe.

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„endlich. Interview“ mit Prof. Sven Gottschling

Ist Sterben ohne Leid möglich? Das fragen wir Prof. Sven Gottschling, der das Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes leitet. Außerdem ist er Autor des Buches "Leben bis zuletzt. Was wir für ein gutes Sterben tun können". Er erzählt uns, warum seine Arbeit da anfängt, wo andere medizinische Fachrichtungen aufhören und warum es den Satz "Wir können für Sie nichts mehr tun" in seinem Job schlicht nicht gibt. Es geht um allerlei Mythen rund um den Tod, Aperol Spritz auf seiner Station - und warum es mehr Palliativbetten geben sollte, bevor wir weiter über Sterbehilfe diskutieren.

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„endlich. Zu zweit“: über den Unterschied zwischen Trauer und Depressionen

Zwischen Trauer und Depression zu unterscheiden, ist gar nicht so einfach. In dieser Folge diskutieren wir über unsere Erfahrungen mit beiden Zuständen, über wissenschaftliche Erkenntnisse und darüber, wie hilfreich es ist, die eigenen Gefühle mit Interesse zu betrachten. Außerdem beschäftigen wir uns mit der irrsinnig schwierigen Frage danach, ob assistierter Suizid für psychisch kranke Menschen eine Möglichkeit sein sollte. Und kommen zu einer überaus ambivalenten Antwort. Aber hört selbst!

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„endlich. Interview“ mit Laura Gehlhaar

Wie lebt es sich eigentlich als Teil der vielbeschworenen Risikogruppe? Heute sprechen wir mit Laura Gehlhaar darüber, was Corona für sie als behinderte Frau bedeutet. Sie erzählt uns, wie krass es ist, schwarz auf weiß zu lesen, dass sie im Notfall nicht behandelt würde - weil nichtbehinderten Menschen laut Triage-System priorisierte medizinische Behandlung zusteht. Und wie behinderte Menschen auch beim Thema Impfung durch jedes Raster fallen. Es geht um den Wert eines Lebens, Inklusion, schwache Antidiskriminierungsgesetze und brennende Blindenstöcke während der Revolution. Viel Spaß dabei!

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„endlich. Zu zweit“: über Ambiguitätstoleranz und Vergänglichkeit

Eine trauernde Person liebevoll zu begleiten, ist alles andere als einfach: Tröst-Reflexen zu widerstehen, die eigene Verlorenheit anzusprechen und dann auszuhalten, dass es der Anderen schlechtgeht und man selbst nichts daran ändern kann. Das ist irre anstrengend. Ambiguitätstoleranz und die Einsicht in die Vergänglichkeit der Dinge sind auch keine ganz leichten Themen, aber hey, das hier ist ja auch unsere letzte Folge für dieses beschwerliche 2020.

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„endlich. Zu zweit“: über Rituale

"Rituale sind das Haus des Menschen", sagt Byung Chul Han. Und wir nähern uns dieser Aussage an, indem wir bei Susanns Abneigung gegenüber Ritualen anfangen und bei Caros Feststellung ihrer Wirksamkeit aufhören. Hört uns, wie wir über Behausung, Begrenzung und Einhegung der Trauer sprechen und nach Ritualen suchen, die uns entsprechen: sei es ein alljährlicher Disko-Rausschmiss, ein Baum am Kanal oder auch nur ein Gedanke.

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„endlich. Interview“ mit Jan Möllers

Warum ist Trauer nach Suzid oft besonders schwierig und was genau unterscheidet sie von anderen Trauerformen? Unser heutiger Gesprächspartner Jan Möllers ist Bestatter und erfahrener Streiter auf dem Feld der erschwerten Trauer. Er kann wunderbar präzise und gleichzeitig einfühlsam erklären, etwa, wie ein Abschied vom verletzten Körper möglich ist, wie er mit Stigmatisierung und instinktiven Abwehrreaktionen umgeht und wie wir Trauerprozesse liebevoll steuern können. Real Talk mit ♡!

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„endlich. Zu zweit“: das Serien-Special

Serien sind 1A-Popkultur! In dieser Folge sprechen wir über Serien, die irgendwie mit Tod und Trauer zu tun haben und ordnen sie in drei Kategorien: solche, die Tod direkt zum Thema haben, solche, die sich auf einer Metaebene damit beschäftigen und solche, die uns wunderbare Pausen vom Trauern schenken. Hört uns, wie wir von Star Trek bis Six Feet Under und von Glee bis Afterlife in Begeisterung ausbrechen. Höchst subjektiv, wie immer. Viel Spaß!

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„endlich. Interview“ mit Thees Uhlmann

Wir sind Fans von Thees’ Buch „Sophia, der Tod und ich“. Mit uns spricht er darüber, was es mit ihm gemacht hat, das Sterben zu denken und zu schreiben. Er erzählt uns, warum die Verhandlung der Endlichkeit eine Sache ist, die ihn künstlerisch anzündet, wie er als jugendlicher norddeutscher Christ mit Trauer umgegangen ist, von einer unschuldigen Art zu beten und von magischem Denken. Und was das mit Heavy Metal und Fußball zu tun hat.

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„endlich. Zu zweit“: über Sex und Trauer

Achtung, heute gibt es einen doppelten Tabubrecher: Wir sprechen über die verschiedenen Berührungspunkte von Sex und Trauer (pun intended!). Verändert sich Sexualität in der Trauer? Was passiert, wenn man um eine Person trauert, der man körperlich nah war? Und wie ist es, wenn man beim Orgasmus weinen muss? Diesen und noch weiteren expliziten Fragen widmen wir uns in dieser Folge. Genießt es!

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„endlich. Interview“ mit Ralph Caspers

Ralph kennt man von der Sendung mit der Maus und „Wissen mach Ah!“ - und heute spricht er mit uns über Trauer bei Kindern und Jugendlichen und über sein großartiges Buch „Wenn Papa jetzt tot ist, muss er dann sterben?“. Wir wundern uns gemeinsam darüber, wie emotional intelligent junge Menschen auf den Tod reagieren und wie sehr wir das im Verlauf unseres Erwachsenenlebens zu verlernen scheinen - aus lauter Angst, irgend etwas falsch zu machen. Außerdem erzählen Ralph und Susann davon, wie es war, als Teenager zu trauern und was sie sich damals von ihren Bezugspersonen gewünscht hätten. Es geht ums Reisen, Partymachen, störrisches Im-Auto-Sitzen und ausgeprägten Weltschmerz. Viel Spaß beim Hören!

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„endlich. Zu zweit“: über Zeugenschaft

Wer soll bei Eurer Trauerfeier unbedingt dabeisein? Freunde und Familie, klar. Aber was ist mit den Menschen, die für uns wichtig sind, aber mit denen wir keinen gemeinsamen Freundeskreis oder Familienbande teilen? Wer sagt denen Bescheid? Zeit für eine Liste - und für ein paar Gedanken zum Thema Zeugenschaft. Viel Freude!

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„endlich. Interview“ mit Nora Gomringer

Nora ist Dichterin. Und das merkt man diesem Gespräch an. Darin erzählt sie uns von einer Trauer, die bleischwer ist, so schwer, dass man sich nicht aufrichten kann. Von der Überforderung, die der Auftrag, im Moment zu leben, mit sich bringt. Von nahen Menschen, die Zeugenschaft für unser Leben ablegen. Vom liebevollen Umgang mit sich selbst und was das damit zu tun hat, ein glücklicher Single zu sein. Außerdem geht's um blutige Heiligengeschichten, letzte Worte auf unseren Grabsteinen - und, natürlich, um ihre Gedichte. Zwei davon liest sie uns aus ihrem neuen Buch „Gottesanbieterin“ vor. Wir sind Fans, und nach diesem Gespräch seid ihr's auch. Word.

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„endlich. Zu zweit“: über Zeit

Nach einigen (eher mäßigen) Witzen über den Tod beschäftigen wir uns in dieser Folge mit der Zeit: Was macht Trauer mit unserem Zeitempfinden? Wie wirkt sich Zeit auf die Beziehungen zu unseren Toten aus? Und was hat das eigene Alter mit all dem zu tun? Viel Vergnügen beim Hören, bleibt zuhause und gesund!

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„endlich Interview“ mit Kathrin Weßling

Kathrin hat eine chronische Depression, und das schon lange. Außerdem leidet sie an ADHS. In dieser wilden Folge erzählt sie uns, wie sie mit ihren Krankheiten umgeht, wann sie sich vom passiven Suizid verabschiedet hat und warum es ihr leicht fällt, Scheiße in die Öffentlichkeit zu tragen. Außerdem geht's um einen Drogentrip, der ihr Verhältnis zum Leben und zum Tod nachhaltig verändert hat, die Sinnlosigkeit der Welt, Freundschaft in schwierigen Zeiten und die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Trauer und Depression.

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„endlich. Zu zweit“: über Angst

Heute geht's um Angst. Angst vor dem Tod, Angst in der Trauer, Angst vor Corona - Angst in all ihren Facetten. Und wir konsultieren unsere psychologische Beraterin Anne Löhr und fragen sie, was Angst eigentlich ist und wie wir mit ihr umgehen lernen. Viel Spaß beim Hören, bleibt zuhause und passt auf euch auf!

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„endlich. Spezial“: Bücher zum Thema Tod und Trauer

Heute geht's (fast) nur um Bücher! Bücher, die uns durch die Trauer begleitet haben, Bücher, die uns zum Lachen und Weinen gebracht haben, Bücher, nach denen wir mehr übers Leben wussten, Romane, Ratgeber, Erzählerisches, Philosophisches und Unerhörtes. Kommt gut durch die Feiertage und bleibt uns durch eine kleine Babypause gewogen. So gegen Ende Februar sollte es wieder heißen: Wir werden alle, alle sterben…

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„endlich. Interview“ mit Nina Flaig

Nina ist eine junge Frau mit einem flauschigen Hund. Sie hat Witz, Verstand, Charme - und die Huntington-Krankheit. Sie sagt, die müsse man sich vorstellen, wie eine gesunde Mischung aus Multipler Sklerose und Demenz. Vor sieben Jahren ist die Krankheit bei ihr ausgebrochen, die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 15 Jahre. Wie lebt sie mit den körperlichen und psychischen Einschränkungen? Wie wirkt sich das Wissen um die konkrete Endlichkeit auf ihre Beziehungen aus? Und was hat die berühmte "bucket list" mit Privilegien zu tun? Hört sie Euch an, diese intensive Folge - die zudem eine ist, in der es popkulturelle Referenzen hagelt und in der viel gelacht wird!

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„endlich. Zu zweit“: über Beziehungen und Trauer

Welchen Einfluss hat Trauer eigentlich auf unsere Beziehungen? Gibt es Unterschiede zwischen Liebes- und Freundschaftsbeziehungen? Und innerhalb der Familie? Heute plaudern wir ziemlich aus dem Nähkästchen und stellen fest, wie wahnsinnig unterschiedlich sich Trauer auf die verschiedenen Beziehungen auswirken kann. Und andersrum wird auch ein Schuh draus: Die Beziehung, die wir zu der verstorbenen Person hatten, macht ganz schön was mit der Art, wie wir trauern. Es geht um komplizierte Beziehungen, verschiedene Rollen innerhalb der Trauer, Grenzensetzen und den von uns sehr geliebten Bullshitdetektor. Viel Vergnügen beim Hören!

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„endlich. Interview“ mit Anja Rützel

Biberberaterin, Tierkommunikatorin, Tierpräparationslaie und Expertin für verstorbene Tiere berühmter Menschen - all das und noch viel mehr ist die Journalistin und Autorin Anja Rützel. Die Geschichten, die uns diese multiinteressierte Tierfanatikerin (Selbstbezeichnung) erzählt, werdet ihr so schnell nicht vergessen: Es geht um Mopsklappen, grinsende Hasen, suizidale Hunde, aber auch um die Trauer der Menschen um ihre Tiere, die vom Umfeld oft kleingeredet und nicht ernstgenommen wird. Das ist mal traurig, oft berührend und manchmal ein bisschen irre. ♡

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„endlich. Zu zweit“: über Wut und Untröstlichkeit

Dürfen wir wütend sein, wenn ein Mensch sich das Leben nimmt? Wie kriegen wir all die unterschiedlichen Gefühle, die zur Trauer gehören, unter einen Hut? Und warum fällt es uns so wahnsinnig schwer, den Schmerz von Trauernden einfach auszuhalten, ohne trösten zu wollen? Heute sprechen wir über diese und andere Fragen, die uns die endlich.-Community mit auf den Weg gegeben hat. Es geht um leise und laute Trauer, schwarz und weiß, hilflose Reflexe und die Sinnsuchmaschine Mensch.

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„endlich. Interview“ mit Vasanthi Graefy

Vasanthi ist Deutsche und kommt aus Bonn. Weil ihre Eltern in Indien aufgewachsen sind, sie seit ihrer Kindheit mit der Kultur vertraut ist und zehn Jahre lang in Mumbai gewohnt hat, haben wir sie auf die endlich.-Couch eingeladen. Wir sprechen darüber, welche Unterschiede sie im Umgang mit dem Tod zwischen den Kulturen festgestellt hat, was der Hinduismus dazu beiträgt und wie sich das alles auf ihre persönliche Einstellung zu Leben und Sterben auswirkt. Freut euch auf eine inspirierende Folge!

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„endlich. Zu zweit“: über die ersten und letzten Dinge

Um Geburt und Tod ranken sich allerlei Tabus. Am einen Ende des Spektrums sind die Dinge schön und rosarot, am anderen schlimm und düster. Über das, was dazwischen liegt, wird einfach nicht gesprochen. Wir machen heute genau das und thematisieren die schwierigen Gefühle und Ängste, die mit einer Schwangerschaft einher gehen können und die verblüffend viel mit der Trauer gemeinsam haben. Außerdem prangern wir die Selbstverständlichkeit an, mit der davon ausgegangen wird, dass eine Schwangerschaft gut verläuft und ein Kind gesund auf die Welt kommt - weil es das für die Eltern, bei denen es anders passiert, so viel schwieriger macht. Haltet euch gut fest, ihr Sterblichen, hier kommt eine intensive endlich.-Folge!

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„endlich. Interview“ mit Pfarrerin Katharina

Eine Pfarrerin? Jawoll, obwohl es sonst eher weltlich zugeht in unserem Podcast, haben wir für diese Folge Pfarrerin Katharina Weigel auf die endlich.-Couch eingeladen. Und wir wollen alles wissen: Was ist die Seele? Was glaubt sie, passiert nach dem Tod? Und was hat sie durch ihre Arbeit vom Tod gelernt? Es ist eine Art Ringparabel - mit einer Atheistin, einer Agnostikerin und einer christlichen Theologin. Viel Spaß beim Hören!

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